GCB Kunstlexikon
ADAM LUDE DÖRING
VIDEO ADAM LUDE DÖRING
„Adam Lude Döring – 100 Jahre: Ausstellung der Bewegung und der Kunst im Herzen von Bad Cannstatt“ | Thomas Niecke | 2025 feiert die Galerie Keim den renommierten Künstler Adam Lude Döring seinem 100. Geburtstag (er starb 2018). Die Galerie Keim in Stuttgart-Bad Cannstatt würdigt dieses besondere Jubiläum mit einer einzigartigen Ausstellung. Über 80 Werke des Künstlers, der für seine dynamischen Darstellungen von Menschen in Bewegung bekannt ist, sind hier zu sehen. Ob im Sport, Theater oder Ballett – Dörings Kunst lebt von der Darstellung des menschlichen Körpers in voller Dynamik. Die Ausstellung gibt nicht nur einen tiefen Einblick in die Kreativität und Vielseitigkeit von Döring, sondern erzählt auch von seiner Leidenschaft für die menschliche Form und Bewegung. Von actiongeladenen Tennis-Szenen über subtile Ballettstudien bis hin zu ausdrucksstarken Porträts – jedes Werk zeigt den Künstler in seiner beständigen Auseinandersetzung mit den Themen Sport, Kunst und Theater. Thomas Niecke, Inhaber der Galerie Keim, führt uns durch die Ausstellung und gibt wertvolle Einblicke in das Leben und Werk dieses außergewöhnlichen Künstlers. In einer besonderen Präsentation erfahren die Besucher mehr über den kreativen Prozess Dörings und wie er es schaffte, die körperliche Bewegung in seinen Gemälden so meisterhaft einzufangen.
BIOGRAFIE ADAM LUDE DÖRING
Geburtsjahr 1925 in Dresden
Todesjahr in Sachsenheim (Ortsteil Häfnerhaslach)
AUSBILDUNG ADAM LUDE DÖRING
1950–1953: Studium an der Merz-Akademie in Stuttgart
1967–1968: Studium der Philosophie bei Max Bense an der Universität Stuttgart
MITGLIEDSCHAFTEN ADAM LUDE DÖRING
Seit 1970: Künstlerbund Baden-Württemberg
Seit 1972: Deutscher Künstlerbund
WERKBESCHREIBUNG ADAM LUDE DÖRING
Schwerpunkte | Medien
Malerei (Acryl, Mischtechnik), Zeichnung (Blei- und Farbstift), Grafik, Pastelle. Er nutzte oft Hartfaserplatten oder Rupfen als Bildträger.
Stil
Konstruktivistische Malerei mit geometrischer Abstraktion der Figuren.
Er gilt als „Meister der bewegten Linie“. Sein Stil ist unverkennbar figürlich-abstrahierend mit einer originären Formensprache.
Themen | Motive
Fokus auf menschliche Bewegung, insbesondere Tanz & Ballett (oft bei Proben skizziert), Musik (Cellospieler, Pianisten) sowie Sport (Tennis) und Liebespaare.
LEITMOTIV UND WELTBILD ADAM LUDE DÖRING
„Der Mensch ist das Maß aller Dinge.“ – Dieses (ursprünglich antike) Prinzip war Dörings zentrales künstlerisches Credo. Er blieb der figurativen Darstellung des Menschen auch in Zeiten treu, als die Abstraktion den Kunstmarkt dominierte.
„Suchen – Entdecken – Finden.“ – Unter diesem Titel wurden seine Werke oft zusammengefasst. Er verstand Malerei nicht als starre Abbildung, sondern als einen prozesshaften Vorgang des Findens von Form und Linie.
AUSSTELLUNGEN ADAM LUDE DÖRING
„100 Jahre Adam Lude Döring“ (März – Mai 2025): Eine umfassende Jubiläums-Retrospektive in der Galerie KEIM (Stuttgart-Bad Cannstatt) zum 100. Geburtstag des Künstlers. Gezeigt wurden über 80 Werke, darunter Acrylarbeiten, Grafiken und Radierungen.
„Suchen-Entdecken-Finden“ (2025): Begleitende Werkschau zum Jubiläumsjahr.
„Köpfe“ (2001): Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen. Diese Ausstellung widmete sich explizit seinem Fokus auf Porträts und Kopfdarstellungen.
„Studioausstellung: Einblick in die Sammlung“ (2016): Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen zum 90. Geburtstag.
„Ballett“ (1984): Galerie Valentien, Stuttgart. Ein Meilenstein für seine Darstellungen von Tanz und Bewegung.
Deutscher Künstlerbund: Regelmäßige Beteiligung an den Jahresausstellungen seit 1972.
Künstlerbund Baden-Württemberg: Teilnahme an zahlreichen Gruppenausstellungen seit 1970.
Art Karlsruhe (2005): Präsentation seiner Werke auf einer der wichtigsten Messen für klassische Moderne und Gegenwartskunst.
SAMMLUNGEN ADAM LUDE DÖRING
Museum Gunzenhauser, Chemnitz: Teil der Kunstsammlungen Chemnitz, in denen seine figurativen Arbeiten vertreten sind.
Sammlung Würth, Künzelsau: In dieser international bedeutenden privaten Sammlung für moderne Kunst ist Döring ebenfalls gelistet.
ÖFFENTLICHER RAUM ADAM LUDE DÖRING
Teckcenter, Kirchheim unter Teck: Murale von 1977.
Allianz, Stuttgart: Wandbilder im Verwaltungsgebäude (1982).
Lidl-Gruppe, Neckarsulm: Großformatige Wandgestaltung von 1993.
Mauritiuskirche, Güglingen: Innenraumgestaltung von 1975.
BIBLIOGRAPHIE ADAM LUDE DÖRING
Adam Lude Döring: Köpfe. Hrsg. Kultur- u. Sportamt Bietigheim-Bissingen, 2001.
Ballett – Ballett. Bilder, Pastelle, Zeichnungen. Galerie Valentien, 1984.
ADAM LUDE DÖRING
VIDEO ADAM LUDE DÖRING
„Adam Lude Döring – 100 Jahre: Ausstellung der Bewegung und der Kunst im Herzen von Bad Cannstatt“ | Thomas Niecke | 2025 feiert die Galerie Keim den renommierten Künstler Adam Lude Döring seinem 100. Geburtstag (er starb 2018). Die Galerie Keim in Stuttgart-Bad Cannstatt würdigt dieses besondere Jubiläum mit einer einzigartigen Ausstellung. Über 80 Werke des Künstlers, der für seine dynamischen Darstellungen von Menschen in Bewegung bekannt ist, sind hier zu sehen. Ob im Sport, Theater oder Ballett – Dörings Kunst lebt von der Darstellung des menschlichen Körpers in voller Dynamik. Die Ausstellung gibt nicht nur einen tiefen Einblick in die Kreativität und Vielseitigkeit von Döring, sondern erzählt auch von seiner Leidenschaft für die menschliche Form und Bewegung. Von actiongeladenen Tennis-Szenen über subtile Ballettstudien bis hin zu ausdrucksstarken Porträts – jedes Werk zeigt den Künstler in seiner beständigen Auseinandersetzung mit den Themen Sport, Kunst und Theater. Thomas Niecke, Inhaber der Galerie Keim, führt uns durch die Ausstellung und gibt wertvolle Einblicke in das Leben und Werk dieses außergewöhnlichen Künstlers. In einer besonderen Präsentation erfahren die Besucher mehr über den kreativen Prozess Dörings und wie er es schaffte, die körperliche Bewegung in seinen Gemälden so meisterhaft einzufangen.
BIOGRAFIE ADAM LUDE DÖRING
Geburtsjahr 1925 in Dresden
Todesjahr in Sachsenheim (Ortsteil Häfnerhaslach)
AUSBILDUNG ADAM LUDE DÖRING
1950–1953: Studium an der Merz-Akademie in Stuttgart
1967–1968: Studium der Philosophie bei Max Bense an der Universität Stuttgart
MITGLIEDSCHAFTEN ADAM LUDE DÖRING
Seit 1970: Künstlerbund Baden-Württemberg
Seit 1972: Deutscher Künstlerbund
WERKBESCHREIBUNG ADAM LUDE DÖRING
Schwerpunkte | Medien
Malerei (Acryl, Mischtechnik), Zeichnung (Blei- und Farbstift), Grafik, Pastelle. Er nutzte oft Hartfaserplatten oder Rupfen als Bildträger.
Stil
Konstruktivistische Malerei mit geometrischer Abstraktion der Figuren.
Er gilt als „Meister der bewegten Linie“. Sein Stil ist unverkennbar figürlich-abstrahierend mit einer originären Formensprache.
Themen | Motive
Fokus auf menschliche Bewegung, insbesondere Tanz & Ballett (oft bei Proben skizziert), Musik (Cellospieler, Pianisten) sowie Sport (Tennis) und Liebespaare.
LEITMOTIV UND WELTBILD ADAM LUDE DÖRING
„Der Mensch ist das Maß aller Dinge.“ – Dieses (ursprünglich antike) Prinzip war Dörings zentrales künstlerisches Credo. Er blieb der figurativen Darstellung des Menschen auch in Zeiten treu, als die Abstraktion den Kunstmarkt dominierte.
„Suchen – Entdecken – Finden.“ – Unter diesem Titel wurden seine Werke oft zusammengefasst. Er verstand Malerei nicht als starre Abbildung, sondern als einen prozesshaften Vorgang des Findens von Form und Linie.
AUSSTELLUNGEN ADAM LUDE DÖRING
„100 Jahre Adam Lude Döring“ (März – Mai 2025): Eine umfassende Jubiläums-Retrospektive in der Galerie KEIM (Stuttgart-Bad Cannstatt) zum 100. Geburtstag des Künstlers. Gezeigt wurden über 80 Werke, darunter Acrylarbeiten, Grafiken und Radierungen.
„Suchen-Entdecken-Finden“ (2025): Begleitende Werkschau zum Jubiläumsjahr.
„Köpfe“ (2001): Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen. Diese Ausstellung widmete sich explizit seinem Fokus auf Porträts und Kopfdarstellungen.
„Studioausstellung: Einblick in die Sammlung“ (2016): Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen zum 90. Geburtstag.
„Ballett“ (1984): Galerie Valentien, Stuttgart. Ein Meilenstein für seine Darstellungen von Tanz und Bewegung.
Deutscher Künstlerbund: Regelmäßige Beteiligung an den Jahresausstellungen seit 1972.
Künstlerbund Baden-Württemberg: Teilnahme an zahlreichen Gruppenausstellungen seit 1970.
Art Karlsruhe (2005): Präsentation seiner Werke auf einer der wichtigsten Messen für klassische Moderne und Gegenwartskunst.
SAMMLUNGEN ADAM LUDE DÖRING
Museum Gunzenhauser, Chemnitz: Teil der Kunstsammlungen Chemnitz, in denen seine figurativen Arbeiten vertreten sind.
Sammlung Würth, Künzelsau: In dieser international bedeutenden privaten Sammlung für moderne Kunst ist Döring ebenfalls gelistet.
ÖFFENTLICHER RAUM ADAM LUDE DÖRING
Teckcenter, Kirchheim unter Teck: Murale von 1977.
Allianz, Stuttgart: Wandbilder im Verwaltungsgebäude (1982).
Lidl-Gruppe, Neckarsulm: Großformatige Wandgestaltung von 1993.
Mauritiuskirche, Güglingen: Innenraumgestaltung von 1975.
BIBLIOGRAPHIE ADAM LUDE DÖRING
Adam Lude Döring: Köpfe. Hrsg. Kultur- u. Sportamt Bietigheim-Bissingen, 2001.
Ballett – Ballett. Bilder, Pastelle, Zeichnungen. Galerie Valentien, 1984.
ADAM LUDE DÖRING
VIDEO ADAM LUDE DÖRING
„Adam Lude Döring – 100 Jahre: Ausstellung der Bewegung und der Kunst im Herzen von Bad Cannstatt“ | Thomas Niecke | 2025 feiert die Galerie Keim den renommierten Künstler Adam Lude Döring seinem 100. Geburtstag (er starb 2018). Die Galerie Keim in Stuttgart-Bad Cannstatt würdigt dieses besondere Jubiläum mit einer einzigartigen Ausstellung. Über 80 Werke des Künstlers, der für seine dynamischen Darstellungen von Menschen in Bewegung bekannt ist, sind hier zu sehen. Ob im Sport, Theater oder Ballett – Dörings Kunst lebt von der Darstellung des menschlichen Körpers in voller Dynamik. Die Ausstellung gibt nicht nur einen tiefen Einblick in die Kreativität und Vielseitigkeit von Döring, sondern erzählt auch von seiner Leidenschaft für die menschliche Form und Bewegung. Von actiongeladenen Tennis-Szenen über subtile Ballettstudien bis hin zu ausdrucksstarken Porträts – jedes Werk zeigt den Künstler in seiner beständigen Auseinandersetzung mit den Themen Sport, Kunst und Theater. Thomas Niecke, Inhaber der Galerie Keim, führt uns durch die Ausstellung und gibt wertvolle Einblicke in das Leben und Werk dieses außergewöhnlichen Künstlers. In einer besonderen Präsentation erfahren die Besucher mehr über den kreativen Prozess Dörings und wie er es schaffte, die körperliche Bewegung in seinen Gemälden so meisterhaft einzufangen.
BIOGRAFIE ADAM LUDE DÖRING
Geburtsjahr 1925 in Dresden
Todesjahr in Sachsenheim (Ortsteil Häfnerhaslach)
AUSBILDUNG ADAM LUDE DÖRING
1950–1953: Studium an der Merz-Akademie in Stuttgart
1967–1968: Studium der Philosophie bei Max Bense an der Universität Stuttgart
MITGLIEDSCHAFTEN ADAM LUDE DÖRING
Seit 1970: Künstlerbund Baden-Württemberg
Seit 1972: Deutscher Künstlerbund
WERKBESCHREIBUNG ADAM LUDE DÖRING
Schwerpunkte | Medien
Malerei (Acryl, Mischtechnik), Zeichnung (Blei- und Farbstift), Grafik, Pastelle. Er nutzte oft Hartfaserplatten oder Rupfen als Bildträger.
Stil
Konstruktivistische Malerei mit geometrischer Abstraktion der Figuren.
Er gilt als „Meister der bewegten Linie“. Sein Stil ist unverkennbar figürlich-abstrahierend mit einer originären Formensprache.
Themen | Motive
Fokus auf menschliche Bewegung, insbesondere Tanz & Ballett (oft bei Proben skizziert), Musik (Cellospieler, Pianisten) sowie Sport (Tennis) und Liebespaare.
LEITMOTIV UND WELTBILD ADAM LUDE DÖRING
„Der Mensch ist das Maß aller Dinge.“ – Dieses (ursprünglich antike) Prinzip war Dörings zentrales künstlerisches Credo. Er blieb der figurativen Darstellung des Menschen auch in Zeiten treu, als die Abstraktion den Kunstmarkt dominierte.
„Suchen – Entdecken – Finden.“ – Unter diesem Titel wurden seine Werke oft zusammengefasst. Er verstand Malerei nicht als starre Abbildung, sondern als einen prozesshaften Vorgang des Findens von Form und Linie.
AUSSTELLUNGEN ADAM LUDE DÖRING
„100 Jahre Adam Lude Döring“ (März – Mai 2025): Eine umfassende Jubiläums-Retrospektive in der Galerie KEIM (Stuttgart-Bad Cannstatt) zum 100. Geburtstag des Künstlers. Gezeigt wurden über 80 Werke, darunter Acrylarbeiten, Grafiken und Radierungen.
„Suchen-Entdecken-Finden“ (2025): Begleitende Werkschau zum Jubiläumsjahr.
„Köpfe“ (2001): Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen. Diese Ausstellung widmete sich explizit seinem Fokus auf Porträts und Kopfdarstellungen.
„Studioausstellung: Einblick in die Sammlung“ (2016): Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen zum 90. Geburtstag.
„Ballett“ (1984): Galerie Valentien, Stuttgart. Ein Meilenstein für seine Darstellungen von Tanz und Bewegung.
Deutscher Künstlerbund: Regelmäßige Beteiligung an den Jahresausstellungen seit 1972.
Künstlerbund Baden-Württemberg: Teilnahme an zahlreichen Gruppenausstellungen seit 1970.
Art Karlsruhe (2005): Präsentation seiner Werke auf einer der wichtigsten Messen für klassische Moderne und Gegenwartskunst.
SAMMLUNGEN ADAM LUDE DÖRING
Museum Gunzenhauser, Chemnitz: Teil der Kunstsammlungen Chemnitz, in denen seine figurativen Arbeiten vertreten sind.
Sammlung Würth, Künzelsau: In dieser international bedeutenden privaten Sammlung für moderne Kunst ist Döring ebenfalls gelistet.
ÖFFENTLICHER RAUM ADAM LUDE DÖRING
Teckcenter, Kirchheim unter Teck: Murale von 1977.
Allianz, Stuttgart: Wandbilder im Verwaltungsgebäude (1982).
Lidl-Gruppe, Neckarsulm: Großformatige Wandgestaltung von 1993.
Mauritiuskirche, Güglingen: Innenraumgestaltung von 1975.
BIBLIOGRAPHIE ADAM LUDE DÖRING
Adam Lude Döring: Köpfe. Hrsg. Kultur- u. Sportamt Bietigheim-Bissingen, 2001.
Ballett – Ballett. Bilder, Pastelle, Zeichnungen. Galerie Valentien, 1984.