GCB Kunstlexikon
MENNO FAHL
VIDEO MENNO FAHL
Menno Fahl Ausstellung Galerie Tobias Schrade | YouTube
BIOGRAFIE MENNO FAHL
Geburtsjahr 1967 in Hannover.
Status: Lebt und arbeitet in Berlin und Schleswig-Holstein.
AUSBILDUNG MENNO FAHL
1988–1992: Studium der Malerei an der Muthesius-Hochschule Kiel bei Prof. Peter Nagel.
1994–1997: Studium der Bildhauerei an der Hochschule der Künste (UdK) Berlin.
1997: Meisterschüler bei Prof. Lothar Fischer.
LEHRTÄTIGKEIT MENNO FAHL
1997–2005: Lehrauftrag für Malerei an der Muthesius-Hochschule Kiel.
AUSZEICHNUNGEN MENNO FAHL
2000: Förderpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft.
2002: Kunstpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft.
SAMMLUNGEN MENNO FAHL
Werke befinden sich u. a. in:
Museum Lothar Fischer, Neumarkt i.d.Opf..
Kunstsammlung Neubrandenburg.
Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Schloss Gottorf.
Zahlreiche private und öffentliche Sammlungen in Deutschland und Europa.
AUSSTELLUNGEN MENNO FAHL
Einzelausstellungen
2025: „Kunst in die Stadt!“, Lahr (Großskulpturen im öffentlichen Raum, Mai–Sept. 2025).
2025: Galerie Netuschil, Darmstadt („Pas-de-deux der Farbe“ mit Annette Bischoff).
Regelmäßig: Galerie Dietrich Berlin und Galerie Tobias Schrade, Ulm.
Ausstellungsbeteiligungen
Okt. 2025 – Feb. 2026: „Die drei Fahls“, Galerie im Woferlhof, Bad Kötzting (zusammen mit Philine und Hawe Fahl).
2026: art KARLSRUHE 2026, präsentiert durch Galerie Dietrich Berlin.
WERKBESCHREIBUNG MENNO FAHL
Schwerpunkte | Medien
Fahl arbeitet interdisziplinär an der Schnittstelle von Malerei und Bildhauerei.
Medien: Assemblagen, Materialbilder, bemalte Skulpturen, Grafiken, Collagen und Bronze.
Materialien: Holz, Metall, Fundstücke, Pappe und klassische Ölmalerei.
Stil
Symbiose von Form und Farbe: Er löst die Grenzen der Genres auf; Skulpturen werden zu „dreidimensionaler Malerei“.
Die Formensprache ist oft konstruktiv-figurativ und zeigt einen spielerischen Umgang mit Volumen und Fläche.
Themen | Motive | Merkmale
Motive: Stark abstrahierte menschliche Figuren, Köpfe („Kleiner Kastenkopf“, „Ziegelkopf“) und fabelähnliche Wesen.
Merkmale: Farbgewalt, Humor, Einbeziehung von Alltagsgegenständen (Fundstücken), haptische Oberflächenstrukturen.
STICHWORTE MENNO FAHL
Farbbildhauerei, Assemblage, Lothar Fischer, Meisterschüler, Konstruktive Figuration, Zeitgenössische Skulptur.
TEXTE | BIBLIOGRAPHIE MENNO FAHL
Menno Fahl, Katalog zur Ausstellung in der Kunstsammlung Neubrandenburg, 2014, ISBN 978-3-945274-00-2.
Regelmäßige Publikationen und Kataloge der vertretenden Galerien (z. B. Galerie Dietrich, Galerie Schrade).
MENNO FAHL
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Menno Fahl Ausstellung Galerie Tobias Schrade | YouTube
BIOGRAFIE MENNO FAHL
Geburtsjahr 1967 in Hannover.
Status: Lebt und arbeitet in Berlin und Schleswig-Holstein.
AUSBILDUNG MENNO FAHL
1988–1992: Studium der Malerei an der Muthesius-Hochschule Kiel bei Prof. Peter Nagel.
1994–1997: Studium der Bildhauerei an der Hochschule der Künste (UdK) Berlin.
1997: Meisterschüler bei Prof. Lothar Fischer.
LEHRTÄTIGKEIT MENNO FAHL
1997–2005: Lehrauftrag für Malerei an der Muthesius-Hochschule Kiel.
AUSZEICHNUNGEN MENNO FAHL
2000: Förderpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft.
2002: Kunstpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft.
SAMMLUNGEN MENNO FAHL
Werke befinden sich u. a. in:
Museum Lothar Fischer, Neumarkt i.d.Opf..
Kunstsammlung Neubrandenburg.
Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Schloss Gottorf.
Zahlreiche private und öffentliche Sammlungen in Deutschland und Europa.
AUSSTELLUNGEN MENNO FAHL
Einzelausstellungen
2025: „Kunst in die Stadt!“, Lahr (Großskulpturen im öffentlichen Raum, Mai–Sept. 2025).
2025: Galerie Netuschil, Darmstadt („Pas-de-deux der Farbe“ mit Annette Bischoff).
Regelmäßig: Galerie Dietrich Berlin und Galerie Tobias Schrade, Ulm.
Ausstellungsbeteiligungen
Okt. 2025 – Feb. 2026: „Die drei Fahls“, Galerie im Woferlhof, Bad Kötzting (zusammen mit Philine und Hawe Fahl).
2026: art KARLSRUHE 2026, präsentiert durch Galerie Dietrich Berlin.
WERKBESCHREIBUNG MENNO FAHL
Schwerpunkte | Medien
Fahl arbeitet interdisziplinär an der Schnittstelle von Malerei und Bildhauerei.
Medien: Assemblagen, Materialbilder, bemalte Skulpturen, Grafiken, Collagen und Bronze.
Materialien: Holz, Metall, Fundstücke, Pappe und klassische Ölmalerei.
Stil
Symbiose von Form und Farbe: Er löst die Grenzen der Genres auf; Skulpturen werden zu „dreidimensionaler Malerei“.
Die Formensprache ist oft konstruktiv-figurativ und zeigt einen spielerischen Umgang mit Volumen und Fläche.
Themen | Motive | Merkmale
Motive: Stark abstrahierte menschliche Figuren, Köpfe („Kleiner Kastenkopf“, „Ziegelkopf“) und fabelähnliche Wesen.
Merkmale: Farbgewalt, Humor, Einbeziehung von Alltagsgegenständen (Fundstücken), haptische Oberflächenstrukturen.
STICHWORTE MENNO FAHL
Farbbildhauerei, Assemblage, Lothar Fischer, Meisterschüler, Konstruktive Figuration, Zeitgenössische Skulptur.
TEXTE | BIBLIOGRAPHIE MENNO FAHL
Menno Fahl, Katalog zur Ausstellung in der Kunstsammlung Neubrandenburg, 2014, ISBN 978-3-945274-00-2.
Regelmäßige Publikationen und Kataloge der vertretenden Galerien (z. B. Galerie Dietrich, Galerie Schrade).
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BIOGRAFIE MENNO FAHL
Geburtsjahr 1967 in Hannover.
Status: Lebt und arbeitet in Berlin und Schleswig-Holstein.
AUSBILDUNG MENNO FAHL
1988–1992: Studium der Malerei an der Muthesius-Hochschule Kiel bei Prof. Peter Nagel.
1994–1997: Studium der Bildhauerei an der Hochschule der Künste (UdK) Berlin.
1997: Meisterschüler bei Prof. Lothar Fischer.
LEHRTÄTIGKEIT MENNO FAHL
1997–2005: Lehrauftrag für Malerei an der Muthesius-Hochschule Kiel.
AUSZEICHNUNGEN MENNO FAHL
2000: Förderpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft.
2002: Kunstpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft.
SAMMLUNGEN MENNO FAHL
Werke befinden sich u. a. in:
Museum Lothar Fischer, Neumarkt i.d.Opf..
Kunstsammlung Neubrandenburg.
Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Schloss Gottorf.
Zahlreiche private und öffentliche Sammlungen in Deutschland und Europa.
AUSSTELLUNGEN MENNO FAHL
Einzelausstellungen
2025: „Kunst in die Stadt!“, Lahr (Großskulpturen im öffentlichen Raum, Mai–Sept. 2025).
2025: Galerie Netuschil, Darmstadt („Pas-de-deux der Farbe“ mit Annette Bischoff).
Regelmäßig: Galerie Dietrich Berlin und Galerie Tobias Schrade, Ulm.
Ausstellungsbeteiligungen
Okt. 2025 – Feb. 2026: „Die drei Fahls“, Galerie im Woferlhof, Bad Kötzting (zusammen mit Philine und Hawe Fahl).
2026: art KARLSRUHE 2026, präsentiert durch Galerie Dietrich Berlin.
WERKBESCHREIBUNG MENNO FAHL
Schwerpunkte | Medien
Fahl arbeitet interdisziplinär an der Schnittstelle von Malerei und Bildhauerei.
Medien: Assemblagen, Materialbilder, bemalte Skulpturen, Grafiken, Collagen und Bronze.
Materialien: Holz, Metall, Fundstücke, Pappe und klassische Ölmalerei.
Stil
Symbiose von Form und Farbe: Er löst die Grenzen der Genres auf; Skulpturen werden zu „dreidimensionaler Malerei“.
Die Formensprache ist oft konstruktiv-figurativ und zeigt einen spielerischen Umgang mit Volumen und Fläche.
Themen | Motive | Merkmale
Motive: Stark abstrahierte menschliche Figuren, Köpfe („Kleiner Kastenkopf“, „Ziegelkopf“) und fabelähnliche Wesen.
Merkmale: Farbgewalt, Humor, Einbeziehung von Alltagsgegenständen (Fundstücken), haptische Oberflächenstrukturen.
STICHWORTE MENNO FAHL
Farbbildhauerei, Assemblage, Lothar Fischer, Meisterschüler, Konstruktive Figuration, Zeitgenössische Skulptur.
TEXTE | BIBLIOGRAPHIE MENNO FAHL
Menno Fahl, Katalog zur Ausstellung in der Kunstsammlung Neubrandenburg, 2014, ISBN 978-3-945274-00-2.
Regelmäßige Publikationen und Kataloge der vertretenden Galerien (z. B. Galerie Dietrich, Galerie Schrade).