GCB Kunstlexikon
ARIS KALAIZIS
VIDEO ARIS KALAIZIS
Aris Kalaizis ZDF – Künstlerportrait | pynchonable | Der Maler Aris Kalaizis im Interview / Dokumentarfilm des ZDF von Beate Tyron über den Leipziger Künstler (2011) | YouTube
BIOGRAFIE ARIS KALAIZIS
Geburtsjahr: 1966
Geburtsort: Leipzig (Sohn griechischer politischer Emigranten)
AUSBILDUNG ARIS KALAIZIS
1992–1997 Studium der Malerei an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig bei Professor Arno Rink.
Meisterschülerstudium bei Arno Rink.
LEHRTÄTIGKEIT ARIS KALAIZIS
Leitet regelmäßig Meisterklassen, unter anderem an der Sommerakademie Traunkirchen.
AUSZEICHNUNGEN ARIS KALAIZIS
Landesstipendium des Freistaates Sachsen (1997)
ISCP-Stipendium New York (2007).
SAMMLUNGEN ARIS KALAIZIS
Museum der bildenden Künste (MdbK), Leipzig
Staatliche Kunstsammlungen Dresden (SKD)
Dommuseum / Kaiserdom St. Bartholomäus, Frankfurt am Main: Beherbergt seit 2015 das monumentale Altarbild „Das Martyrium des Hl. Bartholomäus oder das doppelte Martyrium“
Guangdong Museum of Art, Guangzhou (China): Erworben nach seiner Teilnahme an der dortigen Triennale.
Stiftung Christliche Kunst, Wittenberg: Fokus auf die religiösen/metaphysischen Aspekte seines Werks.
Sammlung Philara, Düsseldorf: Eine bedeutende private Sammlung zeitgenössischer Kunst.
Imago Mundi Collection (Benetton)
AUSSTELLUNGEN ARIS KALAIZIS
Einzelausstellungen
Dommuseum Frankfurt am Main (2015): Präsentation des monumentalen Altarbildes „Das Martyrium des Hl. Bartholomäus oder das doppelte Martyrium“.
Schloßmuseum Murnau (2011): „Aris Kalaizis. Der Doppelte Blick“ – eine wichtige museale Einzelschau in Deutschland.
WERKBESCHREIBUNG ARIS KALAIZIS
Schwerpunkte | Medien
Ölmalerei auf Leinwand oder Holz
Stil
Begründer des Sottorealismus. Sein Stil ist figurativ-realistisch, aber durchzogen von surrealen und metaphysischen Elementen.
Themen | Motive
Freiheit und Bedrängnis, Traum vs. Wirklichkeit, filmische „Bildpausen“. Häufige Motive sind rätselhafte Szenarien in Innenräumen oder weiten Landschaften
Definition | Merkmale
Charakteristisch ist sein „Staging“: Er baut vorab reale Kulissen im Atelier auf, um Licht und Perspektive exakt zu studieren, bevor er diese auf die Leinwand überträgt.
ZITATE ARIS KALAIZIS
„Ich habe nichts zu sagen – deshalb male ich“. | Aris Kalaizis
„Die wesentlichen Dinge liegen im Verborgenen“. | Aris Kalaizis
STICHWORTE ARIS KALAIZIS
Sottorealismus, Neue Leipziger Schule, Inszenierung, griechische Wurzeln, Leipzig.
TEXTE | BIBLIOGRAPHIE ARIS KALAIZIS
Monografie: „Aris Kalaizis“ (2024), erschienen im Michael Imhof Verlag.
Film: Dokumentation „Aris Kalaizis – Die Möglichkeit des Wunderbaren“ (2024, MDR/ARD).
ARIS KALAIZIS
VIDEO ARIS KALAIZIS
Aris Kalaizis ZDF – Künstlerportrait | pynchonable | Der Maler Aris Kalaizis im Interview / Dokumentarfilm des ZDF von Beate Tyron über den Leipziger Künstler (2011) | YouTube
BIOGRAFIE ARIS KALAIZIS
Geburtsjahr: 1966
Geburtsort: Leipzig (Sohn griechischer politischer Emigranten)
AUSBILDUNG ARIS KALAIZIS
1992–1997 Studium der Malerei an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig bei Professor Arno Rink.
Meisterschülerstudium bei Arno Rink.
LEHRTÄTIGKEIT ARIS KALAIZIS
Leitet regelmäßig Meisterklassen, unter anderem an der Sommerakademie Traunkirchen.
AUSZEICHNUNGEN ARIS KALAIZIS
Landesstipendium des Freistaates Sachsen (1997)
ISCP-Stipendium New York (2007).
SAMMLUNGEN ARIS KALAIZIS
Museum der bildenden Künste (MdbK), Leipzig
Staatliche Kunstsammlungen Dresden (SKD)
Dommuseum / Kaiserdom St. Bartholomäus, Frankfurt am Main: Beherbergt seit 2015 das monumentale Altarbild „Das Martyrium des Hl. Bartholomäus oder das doppelte Martyrium“
Guangdong Museum of Art, Guangzhou (China): Erworben nach seiner Teilnahme an der dortigen Triennale.
Stiftung Christliche Kunst, Wittenberg: Fokus auf die religiösen/metaphysischen Aspekte seines Werks.
Sammlung Philara, Düsseldorf: Eine bedeutende private Sammlung zeitgenössischer Kunst.
Imago Mundi Collection (Benetton)
AUSSTELLUNGEN ARIS KALAIZIS
Einzelausstellungen
Dommuseum Frankfurt am Main (2015): Präsentation des monumentalen Altarbildes „Das Martyrium des Hl. Bartholomäus oder das doppelte Martyrium“.
Schloßmuseum Murnau (2011): „Aris Kalaizis. Der Doppelte Blick“ – eine wichtige museale Einzelschau in Deutschland.
WERKBESCHREIBUNG ARIS KALAIZIS
Schwerpunkte | Medien
Ölmalerei auf Leinwand oder Holz
Stil
Begründer des Sottorealismus. Sein Stil ist figurativ-realistisch, aber durchzogen von surrealen und metaphysischen Elementen.
Themen | Motive
Freiheit und Bedrängnis, Traum vs. Wirklichkeit, filmische „Bildpausen“. Häufige Motive sind rätselhafte Szenarien in Innenräumen oder weiten Landschaften
Definition | Merkmale
Charakteristisch ist sein „Staging“: Er baut vorab reale Kulissen im Atelier auf, um Licht und Perspektive exakt zu studieren, bevor er diese auf die Leinwand überträgt.
ZITATE ARIS KALAIZIS
„Ich habe nichts zu sagen – deshalb male ich“. | Aris Kalaizis
„Die wesentlichen Dinge liegen im Verborgenen“. | Aris Kalaizis
STICHWORTE ARIS KALAIZIS
Sottorealismus, Neue Leipziger Schule, Inszenierung, griechische Wurzeln, Leipzig.
TEXTE | BIBLIOGRAPHIE ARIS KALAIZIS
Monografie: „Aris Kalaizis“ (2024), erschienen im Michael Imhof Verlag.
Film: Dokumentation „Aris Kalaizis – Die Möglichkeit des Wunderbaren“ (2024, MDR/ARD).
ARIS KALAIZIS
VIDEO ARIS KALAIZIS
Aris Kalaizis ZDF – Künstlerportrait | pynchonable | Der Maler Aris Kalaizis im Interview / Dokumentarfilm des ZDF von Beate Tyron über den Leipziger Künstler (2011) | YouTube
BIOGRAFIE ARIS KALAIZIS
Geburtsjahr: 1966
Geburtsort: Leipzig (Sohn griechischer politischer Emigranten)
AUSBILDUNG ARIS KALAIZIS
1992–1997 Studium der Malerei an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig bei Professor Arno Rink.
Meisterschülerstudium bei Arno Rink.
LEHRTÄTIGKEIT ARIS KALAIZIS
Leitet regelmäßig Meisterklassen, unter anderem an der Sommerakademie Traunkirchen.
AUSZEICHNUNGEN ARIS KALAIZIS
Landesstipendium des Freistaates Sachsen (1997)
ISCP-Stipendium New York (2007).
SAMMLUNGEN ARIS KALAIZIS
Museum der bildenden Künste (MdbK), Leipzig
Staatliche Kunstsammlungen Dresden (SKD)
Dommuseum / Kaiserdom St. Bartholomäus, Frankfurt am Main: Beherbergt seit 2015 das monumentale Altarbild „Das Martyrium des Hl. Bartholomäus oder das doppelte Martyrium“
Guangdong Museum of Art, Guangzhou (China): Erworben nach seiner Teilnahme an der dortigen Triennale.
Stiftung Christliche Kunst, Wittenberg: Fokus auf die religiösen/metaphysischen Aspekte seines Werks.
Sammlung Philara, Düsseldorf: Eine bedeutende private Sammlung zeitgenössischer Kunst.
Imago Mundi Collection (Benetton)
AUSSTELLUNGEN ARIS KALAIZIS
Einzelausstellungen
Dommuseum Frankfurt am Main (2015): Präsentation des monumentalen Altarbildes „Das Martyrium des Hl. Bartholomäus oder das doppelte Martyrium“.
Schloßmuseum Murnau (2011): „Aris Kalaizis. Der Doppelte Blick“ – eine wichtige museale Einzelschau in Deutschland.
WERKBESCHREIBUNG ARIS KALAIZIS
Schwerpunkte | Medien
Ölmalerei auf Leinwand oder Holz
Stil
Begründer des Sottorealismus. Sein Stil ist figurativ-realistisch, aber durchzogen von surrealen und metaphysischen Elementen.
Themen | Motive
Freiheit und Bedrängnis, Traum vs. Wirklichkeit, filmische „Bildpausen“. Häufige Motive sind rätselhafte Szenarien in Innenräumen oder weiten Landschaften
Definition | Merkmale
Charakteristisch ist sein „Staging“: Er baut vorab reale Kulissen im Atelier auf, um Licht und Perspektive exakt zu studieren, bevor er diese auf die Leinwand überträgt.
ZITATE ARIS KALAIZIS
„Ich habe nichts zu sagen – deshalb male ich“. | Aris Kalaizis
„Die wesentlichen Dinge liegen im Verborgenen“. | Aris Kalaizis
STICHWORTE ARIS KALAIZIS
Sottorealismus, Neue Leipziger Schule, Inszenierung, griechische Wurzeln, Leipzig.
TEXTE | BIBLIOGRAPHIE ARIS KALAIZIS
Monografie: „Aris Kalaizis“ (2024), erschienen im Michael Imhof Verlag.
Film: Dokumentation „Aris Kalaizis – Die Möglichkeit des Wunderbaren“ (2024, MDR/ARD).