GCB Kunstlexikon
ROSA LOY
KUNSTWERKE ROSA LOY
VIDEO ROSA LOY
ROSA LOY – Das Wie am Was | film edition | Droege Group | KUNST MACHT UNMÖGLICHES MÖGLICH: „Das Wie am Was“ – das Kunstkonzept der Droege Group – ist fester Bestandteil unserer Firmenphilosophie. Die intensive Auseinandersetzung mit Kunst stiftet zum Sehen an, schärft die Wahrnehmung und bereichert als kreativer Impulsgeber unsere Unternehmensentwicklung. Seit einigen Jahren porträtieren wir im Rahmen der „Das Wie am Was | film edition“ Künstler, die eng mit der Droege Group verbunden sind. Dabei gewähren sie in kurzen Videos einen sehr persönlichen Einblick in ihr Schaffen und interpretieren die „Regeln der Kunst“, anhand derer wir unsere Arbeit erklären. Die aktuelle Folge der Das Wie am Was | film edition ist der deutschen Künstlerin Rosa Loy gewidmet. Rosa Loy ist Malerin und wird der Neuen Leipziger Schule zugeordnet. Ihre Bildwelten sind geprägt durch ihre Leidenschaft zur Natur und ihre Vorliebe, sich dem weiblichen Sujet zu widmen. Dabei malt sie weniger objekthafte Frauen als vielmehr selbstbewusste, aktive und zugleich feminine Macherinnen in ihrer vollen Anmut. In dem aktuellen Video spricht Rosa Loy über ihr Werk und reflektiert über eine Regel der Kunst der Droege Group – „Kunst macht Unmögliches möglich.“ Dabei berichtet Loy über das „Loslassen“ im Malprozess und ihre persönliche Herausforderung, mit positiven Bildern Schönheit in die Welt zu bringen.
Doku zum TV-Spot: Malerin Rosa Loy | So geht sächsisch | YouTube
Rosa Loy | Lucky Days | Gallery Baton | YouTube
Leipziger Gespräch mit Rosa Loy | Sparkasse Leipzig | Sie gehört zu den bekannten Namen der Neuen Leipziger Schule. Und obwohl sie international gefragt ist, bleibt Rosa Loy heimatverbunden: Ihr Atelier hat sie seit etwa 30 Jahren auf dem Spinnereigelände in Leipzig. Moderator Thomas Bille freute sich besonders auf die Malerin, denn die beiden kennen und schätzen sich | YouTube
BIOGRAFIE ROSA LOY
GEBURTSJAHR GEBURTSORT 1958 in Zwickau, DDR
Rosa Loy ist eine zeitgenössische deutsche Malerin und eine der wenigen weiblichen Vertreterinnen der Neuen Leipziger Schule. Sie ist bekannt für ihre figurativen, neosurrealistischen Werke, die oft geheimnisvolle Frauenfiguren in märchenhaften, symbolträchtigen Landschaften darstellen.
AUSBILDUNG ROSA LOY
Ursprünglich absolvierte Rosa Loy ein Studium zur Diplom-Gartenbauingenieurin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 1985 bis 1990 studierte sie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig, wo sie Meisterschülerin bei Rolf Münzner war.
LEHRTÄTIGKEIT ROSA LOY
Rosa Loy bietet gelegentlich Workshops und Kurse an, beispielsweise an der Kunstakademie Bad Reichenhall. Im Rahmen solcher Akademien gibt sie ihr praktisches Wissen, insbesondere zur Arbeit mit Kaseinfarbe, an Teilnehmer weiter.
AUSZEICHNUNGEN ROSA LOY
„Emotion Award für starke Frauen“ in der Kategorie Kunst
SAMMLUNGEN ROSA LOY
Museum der bildenden Künste Leipzig
Pinakothek der Moderne – Bayerische Staatsgemäldesammlungen in München
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Kunstsammlungen Chemnitz
Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) in Leipzig
Kunsthalle Rostock
Frauen Museum Wiesbaden
Museum of Modern Art (MoMA) in New York, USA
The Museum of Contemporary Art (MOCA) in Los Angeles, USA
Art Institute of Chicago, USA
Pérez Art Museum Miami (PAMM), Florida, USA
Mudam (Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean) in Luxemburg
Busan Museum of Art in Südkorea
The Contemporary Museum in Baltimore, USA
WERKBESCHREIBUNG ROSA LOY
SCHWERPUNKTE | MEDIEN
Malerei, Zeichnung, Grafik
STIL
Figurative Malerei | Neosurrealismus | Narrative Malerei | Symbolismus
Im Gegensatz zu abstrakten Strömungen steht die Darstellung von Figuren und erzählerischen Szenen im Vordergrund. Die Bilder wirken oft wie Momentaufnahmen aus komplexen, vielschichtigen Geschichten oder Märchen, deren genaue Handlung unklar bleibt und Raum für Interpretation lässt.
Rosa Loy’s Werke werden der Neuen Leipziger Schule zugeordnet, zeichnen sich jedoch durch einen spezifischen feministischen und neoromantischen Ansatz aus, der sich vom oft düstereren Stil ihrer männlichen Kollegen abhebt.
THEMEN | MOTIVE | WERKE
Im Zentrum ihrer Arbeit stehen die weibliche Existenz, Weiblichkeit, Natur und Mythologie. Ihre Bilder zeigen oft weibliche Doppelgängerinnen oder Gruppen von Frauen, die alltäglichen oder rätselhaften Tätigkeiten nachgehen, wie Gartenarbeit oder mysteriösen Ritualen. Die Darstellungen sind von einer starken narrativen Qualität und einer einzigartigen weiblichen Perspektive geprägt. Die Szenen sind reich an Symbolen, die aus Mythen, Märchen, Folklore, Träumen und dem alltäglichen Leben stammen. Die Bildwelten sind surreal und verbinden reale Elemente mit fantastischen, traumartigen Visionen. Naturmotive wie Pflanzen, Bäume und Tiere spielen eine große Rolle und sind oft „beseelt“.
DEFINITION | BESCHREIBUNG | MERKMALE
Rosa Loy verwendet hauptsächlich Kaseinfarbe, ein traditionelles, wasserbasiertes Bindemittel auf Milchproteinbasis, anstelle von Öl- oder Acrylfarben. Dieses Material verleiht ihren Bildern eine besondere, matte Farbgebung und Textur.
ZITATE ROSA LOY
„Ein Bild braucht Pflege wie ein Garten.“
STICHWORTE ROSA LOY
Figürliche Malerei, Neosurrealismus, Neoromantik, Symbolismus, Kaseinfarbe, Weiblichkeit, Frauenfiguren, Doppelgängerinnen, Natur, Pflanzen, Gärten, Mythologie, Träume, Weibliche Existenz, weibliches Wissen, die Rolle der Frau, Naturverbundenheit, Geheimnisse, Rituale, märchenhaft, poetisch, rätselhaft, atmosphärisch dicht, melancholisch, idyllisch, unterschwellige Brüche, narrative Qualität, erzählerisch, vielschichtige Bedeutungsebenen, traumartige Szenerien, keine klaren Zeitangaben, zeitlos, matte, leuchtende Farben durch die Kaseintechnik, keine genaue Genre-Zuordnung, oszilliert zwischen Realismus und Fantastik
ROSA LOY
KUNSTWERKE ROSA LOY
VIDEO ROSA LOY
ROSA LOY – Das Wie am Was | film edition | Droege Group | KUNST MACHT UNMÖGLICHES MÖGLICH: „Das Wie am Was“ – das Kunstkonzept der Droege Group – ist fester Bestandteil unserer Firmenphilosophie. Die intensive Auseinandersetzung mit Kunst stiftet zum Sehen an, schärft die Wahrnehmung und bereichert als kreativer Impulsgeber unsere Unternehmensentwicklung. Seit einigen Jahren porträtieren wir im Rahmen der „Das Wie am Was | film edition“ Künstler, die eng mit der Droege Group verbunden sind. Dabei gewähren sie in kurzen Videos einen sehr persönlichen Einblick in ihr Schaffen und interpretieren die „Regeln der Kunst“, anhand derer wir unsere Arbeit erklären. Die aktuelle Folge der Das Wie am Was | film edition ist der deutschen Künstlerin Rosa Loy gewidmet. Rosa Loy ist Malerin und wird der Neuen Leipziger Schule zugeordnet. Ihre Bildwelten sind geprägt durch ihre Leidenschaft zur Natur und ihre Vorliebe, sich dem weiblichen Sujet zu widmen. Dabei malt sie weniger objekthafte Frauen als vielmehr selbstbewusste, aktive und zugleich feminine Macherinnen in ihrer vollen Anmut. In dem aktuellen Video spricht Rosa Loy über ihr Werk und reflektiert über eine Regel der Kunst der Droege Group – „Kunst macht Unmögliches möglich.“ Dabei berichtet Loy über das „Loslassen“ im Malprozess und ihre persönliche Herausforderung, mit positiven Bildern Schönheit in die Welt zu bringen.
Doku zum TV-Spot: Malerin Rosa Loy | So geht sächsisch | YouTube
Rosa Loy | Lucky Days | Gallery Baton | YouTube
Leipziger Gespräch mit Rosa Loy | Sparkasse Leipzig | Sie gehört zu den bekannten Namen der Neuen Leipziger Schule. Und obwohl sie international gefragt ist, bleibt Rosa Loy heimatverbunden: Ihr Atelier hat sie seit etwa 30 Jahren auf dem Spinnereigelände in Leipzig. Moderator Thomas Bille freute sich besonders auf die Malerin, denn die beiden kennen und schätzen sich | YouTube
BIOGRAFIE ROSA LOY
GEBURTSJAHR GEBURTSORT 1958 in Zwickau, DDR
Rosa Loy ist eine zeitgenössische deutsche Malerin und eine der wenigen weiblichen Vertreterinnen der Neuen Leipziger Schule. Sie ist bekannt für ihre figurativen, neosurrealistischen Werke, die oft geheimnisvolle Frauenfiguren in märchenhaften, symbolträchtigen Landschaften darstellen.
AUSBILDUNG ROSA LOY
Ursprünglich absolvierte Rosa Loy ein Studium zur Diplom-Gartenbauingenieurin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 1985 bis 1990 studierte sie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig, wo sie Meisterschülerin bei Rolf Münzner war.
LEHRTÄTIGKEIT ROSA LOY
Rosa Loy bietet gelegentlich Workshops und Kurse an, beispielsweise an der Kunstakademie Bad Reichenhall. Im Rahmen solcher Akademien gibt sie ihr praktisches Wissen, insbesondere zur Arbeit mit Kaseinfarbe, an Teilnehmer weiter.
AUSZEICHNUNGEN ROSA LOY
„Emotion Award für starke Frauen“ in der Kategorie Kunst
SAMMLUNGEN ROSA LOY
Museum der bildenden Künste Leipzig
Pinakothek der Moderne – Bayerische Staatsgemäldesammlungen in München
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Kunstsammlungen Chemnitz
Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) in Leipzig
Kunsthalle Rostock
Frauen Museum Wiesbaden
Museum of Modern Art (MoMA) in New York, USA
The Museum of Contemporary Art (MOCA) in Los Angeles, USA
Art Institute of Chicago, USA
Pérez Art Museum Miami (PAMM), Florida, USA
Mudam (Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean) in Luxemburg
Busan Museum of Art in Südkorea
The Contemporary Museum in Baltimore, USA
WERKBESCHREIBUNG ROSA LOY
SCHWERPUNKTE | MEDIEN
Malerei, Zeichnung, Grafik
STIL
Figurative Malerei | Neosurrealismus | Narrative Malerei | Symbolismus
Im Gegensatz zu abstrakten Strömungen steht die Darstellung von Figuren und erzählerischen Szenen im Vordergrund. Die Bilder wirken oft wie Momentaufnahmen aus komplexen, vielschichtigen Geschichten oder Märchen, deren genaue Handlung unklar bleibt und Raum für Interpretation lässt.
Rosa Loy’s Werke werden der Neuen Leipziger Schule zugeordnet, zeichnen sich jedoch durch einen spezifischen feministischen und neoromantischen Ansatz aus, der sich vom oft düstereren Stil ihrer männlichen Kollegen abhebt.
THEMEN | MOTIVE | WERKE
Im Zentrum ihrer Arbeit stehen die weibliche Existenz, Weiblichkeit, Natur und Mythologie. Ihre Bilder zeigen oft weibliche Doppelgängerinnen oder Gruppen von Frauen, die alltäglichen oder rätselhaften Tätigkeiten nachgehen, wie Gartenarbeit oder mysteriösen Ritualen. Die Darstellungen sind von einer starken narrativen Qualität und einer einzigartigen weiblichen Perspektive geprägt. Die Szenen sind reich an Symbolen, die aus Mythen, Märchen, Folklore, Träumen und dem alltäglichen Leben stammen. Die Bildwelten sind surreal und verbinden reale Elemente mit fantastischen, traumartigen Visionen. Naturmotive wie Pflanzen, Bäume und Tiere spielen eine große Rolle und sind oft „beseelt“.
DEFINITION | BESCHREIBUNG | MERKMALE
Rosa Loy verwendet hauptsächlich Kaseinfarbe, ein traditionelles, wasserbasiertes Bindemittel auf Milchproteinbasis, anstelle von Öl- oder Acrylfarben. Dieses Material verleiht ihren Bildern eine besondere, matte Farbgebung und Textur.
ZITATE ROSA LOY
„Ein Bild braucht Pflege wie ein Garten.“
STICHWORTE ROSA LOY
Figürliche Malerei, Neosurrealismus, Neoromantik, Symbolismus, Kaseinfarbe, Weiblichkeit, Frauenfiguren, Doppelgängerinnen, Natur, Pflanzen, Gärten, Mythologie, Träume, Weibliche Existenz, weibliches Wissen, die Rolle der Frau, Naturverbundenheit, Geheimnisse, Rituale, märchenhaft, poetisch, rätselhaft, atmosphärisch dicht, melancholisch, idyllisch, unterschwellige Brüche, narrative Qualität, erzählerisch, vielschichtige Bedeutungsebenen, traumartige Szenerien, keine klaren Zeitangaben, zeitlos, matte, leuchtende Farben durch die Kaseintechnik, keine genaue Genre-Zuordnung, oszilliert zwischen Realismus und Fantastik
ROSA LOY
KUNSTWERKE ROSA LOY
VIDEO ROSA LOY
ROSA LOY – Das Wie am Was | film edition | Droege Group | KUNST MACHT UNMÖGLICHES MÖGLICH: „Das Wie am Was“ – das Kunstkonzept der Droege Group – ist fester Bestandteil unserer Firmenphilosophie. Die intensive Auseinandersetzung mit Kunst stiftet zum Sehen an, schärft die Wahrnehmung und bereichert als kreativer Impulsgeber unsere Unternehmensentwicklung. Seit einigen Jahren porträtieren wir im Rahmen der „Das Wie am Was | film edition“ Künstler, die eng mit der Droege Group verbunden sind. Dabei gewähren sie in kurzen Videos einen sehr persönlichen Einblick in ihr Schaffen und interpretieren die „Regeln der Kunst“, anhand derer wir unsere Arbeit erklären. Die aktuelle Folge der Das Wie am Was | film edition ist der deutschen Künstlerin Rosa Loy gewidmet. Rosa Loy ist Malerin und wird der Neuen Leipziger Schule zugeordnet. Ihre Bildwelten sind geprägt durch ihre Leidenschaft zur Natur und ihre Vorliebe, sich dem weiblichen Sujet zu widmen. Dabei malt sie weniger objekthafte Frauen als vielmehr selbstbewusste, aktive und zugleich feminine Macherinnen in ihrer vollen Anmut. In dem aktuellen Video spricht Rosa Loy über ihr Werk und reflektiert über eine Regel der Kunst der Droege Group – „Kunst macht Unmögliches möglich.“ Dabei berichtet Loy über das „Loslassen“ im Malprozess und ihre persönliche Herausforderung, mit positiven Bildern Schönheit in die Welt zu bringen.
Doku zum TV-Spot: Malerin Rosa Loy | So geht sächsisch | YouTube
Rosa Loy | Lucky Days | Gallery Baton | YouTube
Leipziger Gespräch mit Rosa Loy | Sparkasse Leipzig | Sie gehört zu den bekannten Namen der Neuen Leipziger Schule. Und obwohl sie international gefragt ist, bleibt Rosa Loy heimatverbunden: Ihr Atelier hat sie seit etwa 30 Jahren auf dem Spinnereigelände in Leipzig. Moderator Thomas Bille freute sich besonders auf die Malerin, denn die beiden kennen und schätzen sich | YouTube
BIOGRAFIE ROSA LOY
GEBURTSJAHR GEBURTSORT 1958 in Zwickau, DDR
Rosa Loy ist eine zeitgenössische deutsche Malerin und eine der wenigen weiblichen Vertreterinnen der Neuen Leipziger Schule. Sie ist bekannt für ihre figurativen, neosurrealistischen Werke, die oft geheimnisvolle Frauenfiguren in märchenhaften, symbolträchtigen Landschaften darstellen.
AUSBILDUNG ROSA LOY
Ursprünglich absolvierte Rosa Loy ein Studium zur Diplom-Gartenbauingenieurin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 1985 bis 1990 studierte sie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig, wo sie Meisterschülerin bei Rolf Münzner war.
LEHRTÄTIGKEIT ROSA LOY
Rosa Loy bietet gelegentlich Workshops und Kurse an, beispielsweise an der Kunstakademie Bad Reichenhall. Im Rahmen solcher Akademien gibt sie ihr praktisches Wissen, insbesondere zur Arbeit mit Kaseinfarbe, an Teilnehmer weiter.
AUSZEICHNUNGEN ROSA LOY
„Emotion Award für starke Frauen“ in der Kategorie Kunst
SAMMLUNGEN ROSA LOY
Museum der bildenden Künste Leipzig
Pinakothek der Moderne – Bayerische Staatsgemäldesammlungen in München
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Kunstsammlungen Chemnitz
Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) in Leipzig
Kunsthalle Rostock
Frauen Museum Wiesbaden
Museum of Modern Art (MoMA) in New York, USA
The Museum of Contemporary Art (MOCA) in Los Angeles, USA
Art Institute of Chicago, USA
Pérez Art Museum Miami (PAMM), Florida, USA
Mudam (Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean) in Luxemburg
Busan Museum of Art in Südkorea
The Contemporary Museum in Baltimore, USA
WERKBESCHREIBUNG ROSA LOY
SCHWERPUNKTE | MEDIEN
Malerei, Zeichnung, Grafik
STIL
Figurative Malerei | Neosurrealismus | Narrative Malerei | Symbolismus
Im Gegensatz zu abstrakten Strömungen steht die Darstellung von Figuren und erzählerischen Szenen im Vordergrund. Die Bilder wirken oft wie Momentaufnahmen aus komplexen, vielschichtigen Geschichten oder Märchen, deren genaue Handlung unklar bleibt und Raum für Interpretation lässt.
Rosa Loy’s Werke werden der Neuen Leipziger Schule zugeordnet, zeichnen sich jedoch durch einen spezifischen feministischen und neoromantischen Ansatz aus, der sich vom oft düstereren Stil ihrer männlichen Kollegen abhebt.
THEMEN | MOTIVE | WERKE
Im Zentrum ihrer Arbeit stehen die weibliche Existenz, Weiblichkeit, Natur und Mythologie. Ihre Bilder zeigen oft weibliche Doppelgängerinnen oder Gruppen von Frauen, die alltäglichen oder rätselhaften Tätigkeiten nachgehen, wie Gartenarbeit oder mysteriösen Ritualen. Die Darstellungen sind von einer starken narrativen Qualität und einer einzigartigen weiblichen Perspektive geprägt. Die Szenen sind reich an Symbolen, die aus Mythen, Märchen, Folklore, Träumen und dem alltäglichen Leben stammen. Die Bildwelten sind surreal und verbinden reale Elemente mit fantastischen, traumartigen Visionen. Naturmotive wie Pflanzen, Bäume und Tiere spielen eine große Rolle und sind oft „beseelt“.
DEFINITION | BESCHREIBUNG | MERKMALE
Rosa Loy verwendet hauptsächlich Kaseinfarbe, ein traditionelles, wasserbasiertes Bindemittel auf Milchproteinbasis, anstelle von Öl- oder Acrylfarben. Dieses Material verleiht ihren Bildern eine besondere, matte Farbgebung und Textur.
ZITATE ROSA LOY
„Ein Bild braucht Pflege wie ein Garten.“
STICHWORTE ROSA LOY
Figürliche Malerei, Neosurrealismus, Neoromantik, Symbolismus, Kaseinfarbe, Weiblichkeit, Frauenfiguren, Doppelgängerinnen, Natur, Pflanzen, Gärten, Mythologie, Träume, Weibliche Existenz, weibliches Wissen, die Rolle der Frau, Naturverbundenheit, Geheimnisse, Rituale, märchenhaft, poetisch, rätselhaft, atmosphärisch dicht, melancholisch, idyllisch, unterschwellige Brüche, narrative Qualität, erzählerisch, vielschichtige Bedeutungsebenen, traumartige Szenerien, keine klaren Zeitangaben, zeitlos, matte, leuchtende Farben durch die Kaseintechnik, keine genaue Genre-Zuordnung, oszilliert zwischen Realismus und Fantastik