GCB Kunstlexikon
WILHELM SCHNARRENBERGER
KUNSTWERKE WILHELM SCHNARRENBERGER
Die Freunde (1924, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe)
Großes Familienbild (1925, Kunstmuseum Stuttgart)
Französisches Straßenbild (1928, Kunsthalle Mannheim)
Selbstbildnis mit Melitta (1936)
Gläser und Zahnbürsten vor Spiegel (1943)
Weißes Teegeschirr (1948)
Stillleben mit Figur (1948, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe)
Lilien (1955)
Glas auf weiß-rosa Decke (1956, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe)
Bunte Decke, 2 braune Tassen, Schmetterling (1961)
Der Brand (1962, Holzschnitt)
BIOGRAFIE WILHELM SCHNARRENBERGER
GEBURTSJAHR: 1892 (30. Juni)
GEBURTSORT: Buchen, Odenwald
TODESJAHR: 1966 (17. April)
STERBEORT: Karlsruhe
Wilhelm Schnarrenberger (1892–1966) war ein bedeutender deutscher Maler und Grafiker, der vor allem als wichtiger Vertreter der Neuen Sachlichkeit bekannt wurde. Nach ersten expressionistischen Anfängen prägte er die Kunst der 1920er-Jahre durch altmeisterliche, klar komponierte Alltags- und Figurendarstellungen.
AUSBILDUNG WILHELM SCHNARRENBERGER
1911–1916: Studium der Gebrauchsgrafik in München, u. a. als Meisterschüler bei Fritz Helmuth Ehmcke und begleitendem Kunstgeschichtestudium bei Heinrich Wölfflin, unterbrochen durch Kriegsdienst (1916–1918).
LEHRTÄTIGKEIT WILHELM SCHNARRENBERGER
1921–1933: Professor für Gebrauchsgrafik an der Badischen Landeskunstschule Karlsruhe
1933 von den Nationalsozialisten entlassen
1947–1957 Wiederberufung an die Akademie in Karlsruhe
MITGLIEDSCHAFTEN WILHELM SCHNARRENBERGER
Münchner Neue Secession
Deutscher Künstlerbund
AUSZEICHNUNGEN WILHELM SCHNARRENBERGER
Preis des Vereins der Plakatfreunde (1916)
Stipendium für die Villa Massimo (1934)
Hans-Thoma-Staatspreis (1962)
SAMMLUNGEN WILHELM SCHNARRENBERGER
Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe
Kunstmuseum Stuttgart
Kunsthalle Mannheim
AUSSTELLUNGEN WILHELM SCHNARRENBERGER
Einzelausstellungen:
Retrospektiven u. a. 1962 in Karlsruhe und 1982 im Bezirksmuseum Buchen
Ausstellungsbeteiligungen:
Ausstellung zur Neuen Sachlichkeit 1925 in der Kunsthalle Mannheim.
PROJEKTE WILHELM SCHNARRENBERGER
Gründung der ORNA-Werkstätten in Karlsruhe (1924)
WERKBESCHREIBUNG WILHELM SCHNARRENBERGER
Schwerpunkte & Stil: Von expressionistischen Anfängen wandelte sich sein Stil zur Neuen Sachlichkeit mit präziser Linearität, psychologischer Ambivalenz und flächiger Konturierung.
Motive: Stillleben im Spätwerk sowie distanzierte Porträts, Akte und Gesellschaftsbilder.
STICHWORTE WILHELM SCHNARRENBERGER
Neue Sachlichkeit, Badische Landeskunstschule, Entartete Kunst, Stillleben, Magischer Realismus
WILHELM SCHNARRENBERGER
KUNSTWERKE WILHELM SCHNARRENBERGER
Die Freunde (1924, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe)
Großes Familienbild (1925, Kunstmuseum Stuttgart)
Französisches Straßenbild (1928, Kunsthalle Mannheim)
Selbstbildnis mit Melitta (1936)
Gläser und Zahnbürsten vor Spiegel (1943)
Weißes Teegeschirr (1948)
Stillleben mit Figur (1948, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe)
Lilien (1955)
Glas auf weiß-rosa Decke (1956, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe)
Bunte Decke, 2 braune Tassen, Schmetterling (1961)
Der Brand (1962, Holzschnitt)
BIOGRAFIE WILHELM SCHNARRENBERGER
GEBURTSJAHR: 1892 (30. Juni)
GEBURTSORT: Buchen, Odenwald
TODESJAHR: 1966 (17. April)
STERBEORT: Karlsruhe
Wilhelm Schnarrenberger (1892–1966) war ein bedeutender deutscher Maler und Grafiker, der vor allem als wichtiger Vertreter der Neuen Sachlichkeit bekannt wurde. Nach ersten expressionistischen Anfängen prägte er die Kunst der 1920er-Jahre durch altmeisterliche, klar komponierte Alltags- und Figurendarstellungen.
AUSBILDUNG WILHELM SCHNARRENBERGER
1911–1916: Studium der Gebrauchsgrafik in München, u. a. als Meisterschüler bei Fritz Helmuth Ehmcke und begleitendem Kunstgeschichtestudium bei Heinrich Wölfflin, unterbrochen durch Kriegsdienst (1916–1918).
LEHRTÄTIGKEIT WILHELM SCHNARRENBERGER
1921–1933: Professor für Gebrauchsgrafik an der Badischen Landeskunstschule Karlsruhe
1933 von den Nationalsozialisten entlassen
1947–1957 Wiederberufung an die Akademie in Karlsruhe
MITGLIEDSCHAFTEN WILHELM SCHNARRENBERGER
Münchner Neue Secession
Deutscher Künstlerbund
AUSZEICHNUNGEN WILHELM SCHNARRENBERGER
Preis des Vereins der Plakatfreunde (1916)
Stipendium für die Villa Massimo (1934)
Hans-Thoma-Staatspreis (1962)
SAMMLUNGEN WILHELM SCHNARRENBERGER
Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe
Kunstmuseum Stuttgart
Kunsthalle Mannheim
AUSSTELLUNGEN WILHELM SCHNARRENBERGER
Einzelausstellungen:
Retrospektiven u. a. 1962 in Karlsruhe und 1982 im Bezirksmuseum Buchen
Ausstellungsbeteiligungen:
Ausstellung zur Neuen Sachlichkeit 1925 in der Kunsthalle Mannheim.
PROJEKTE WILHELM SCHNARRENBERGER
Gründung der ORNA-Werkstätten in Karlsruhe (1924)
WERKBESCHREIBUNG WILHELM SCHNARRENBERGER
Schwerpunkte & Stil: Von expressionistischen Anfängen wandelte sich sein Stil zur Neuen Sachlichkeit mit präziser Linearität, psychologischer Ambivalenz und flächiger Konturierung.
Motive: Stillleben im Spätwerk sowie distanzierte Porträts, Akte und Gesellschaftsbilder.
STICHWORTE WILHELM SCHNARRENBERGER
Neue Sachlichkeit, Badische Landeskunstschule, Entartete Kunst, Stillleben, Magischer Realismus
WILHELM SCHNARRENBERGER
KUNSTWERKE WILHELM SCHNARRENBERGER
Die Freunde (1924, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe)
Großes Familienbild (1925, Kunstmuseum Stuttgart)
Französisches Straßenbild (1928, Kunsthalle Mannheim)
Selbstbildnis mit Melitta (1936)
Gläser und Zahnbürsten vor Spiegel (1943)
Weißes Teegeschirr (1948)
Stillleben mit Figur (1948, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe)
Lilien (1955)
Glas auf weiß-rosa Decke (1956, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe)
Bunte Decke, 2 braune Tassen, Schmetterling (1961)
Der Brand (1962, Holzschnitt)
BIOGRAFIE WILHELM SCHNARRENBERGER
GEBURTSJAHR: 1892 (30. Juni)
GEBURTSORT: Buchen, Odenwald
TODESJAHR: 1966 (17. April)
STERBEORT: Karlsruhe
Wilhelm Schnarrenberger (1892–1966) war ein bedeutender deutscher Maler und Grafiker, der vor allem als wichtiger Vertreter der Neuen Sachlichkeit bekannt wurde. Nach ersten expressionistischen Anfängen prägte er die Kunst der 1920er-Jahre durch altmeisterliche, klar komponierte Alltags- und Figurendarstellungen.
AUSBILDUNG WILHELM SCHNARRENBERGER
1911–1916: Studium der Gebrauchsgrafik in München, u. a. als Meisterschüler bei Fritz Helmuth Ehmcke und begleitendem Kunstgeschichtestudium bei Heinrich Wölfflin, unterbrochen durch Kriegsdienst (1916–1918).
LEHRTÄTIGKEIT WILHELM SCHNARRENBERGER
1921–1933: Professor für Gebrauchsgrafik an der Badischen Landeskunstschule Karlsruhe
1933 von den Nationalsozialisten entlassen
1947–1957 Wiederberufung an die Akademie in Karlsruhe
MITGLIEDSCHAFTEN WILHELM SCHNARRENBERGER
Münchner Neue Secession
Deutscher Künstlerbund
AUSZEICHNUNGEN WILHELM SCHNARRENBERGER
Preis des Vereins der Plakatfreunde (1916)
Stipendium für die Villa Massimo (1934)
Hans-Thoma-Staatspreis (1962)
SAMMLUNGEN WILHELM SCHNARRENBERGER
Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe
Kunstmuseum Stuttgart
Kunsthalle Mannheim
AUSSTELLUNGEN WILHELM SCHNARRENBERGER
Einzelausstellungen:
Retrospektiven u. a. 1962 in Karlsruhe und 1982 im Bezirksmuseum Buchen
Ausstellungsbeteiligungen:
Ausstellung zur Neuen Sachlichkeit 1925 in der Kunsthalle Mannheim.
PROJEKTE WILHELM SCHNARRENBERGER
Gründung der ORNA-Werkstätten in Karlsruhe (1924)
WERKBESCHREIBUNG WILHELM SCHNARRENBERGER
Schwerpunkte & Stil: Von expressionistischen Anfängen wandelte sich sein Stil zur Neuen Sachlichkeit mit präziser Linearität, psychologischer Ambivalenz und flächiger Konturierung.
Motive: Stillleben im Spätwerk sowie distanzierte Porträts, Akte und Gesellschaftsbilder.
STICHWORTE WILHELM SCHNARRENBERGER
Neue Sachlichkeit, Badische Landeskunstschule, Entartete Kunst, Stillleben, Magischer Realismus