GCB Kunstlexikon
TRAK WENDISCH
VIDEO TRAK WENDISCH
art KARLSRUHE 2024 | ARTIMA art meeting | re:discover – Wie Kunst, Kunstinstitutionen und der Kunstmarkt von Wiederentdeckungen profitieren können. Moderation: Dr. Lisa Zeitz, Chefredakteurin der WELTKUNST re:discover am konkreten Beispiel: Trak Wendisch, Künstler zum Thema: Historische und ästhetische Umbrüche aus der Perspektive ehemaliger DDR-Künstler | YouTube
Galerie Borchardt – Trak Wendisch | thicket | Peter Borchardt | Ausstellungsdokumentation Trak Wendisch „Thicket“, 2009 | YouTube
BIOGRAFIE TRAK WENDISCH
Trak Wendisch (geboren 1958 in Berlin) ist ein zeitgenössischer deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker, der für seine expressiven Darstellungen des Menschen bekannt ist.
AUSBILDUNG TRAK WENDISCH
Trak Wendisch absolvierte eine klassische künstlerische Ausbildung an den bedeutendsten Kunsthochschulen der ehemaligen DDR:
1977–1982: Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB).
Wichtige Lehrer: Er war Schüler von Dietrich Burger und dem namhaften Vertreter der Leipziger Schule, Bernhard Heisig.
1985: Abschluss als Meisterschüler bei Gerhard Kettner an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK).
Bereits vor seinem Hauptstudium besuchte er die Abendschule der Kunsthochschule Dresden. Seit seinem Abschluss 1982 ist er als freischaffender Künstler in Berlin tätig.
MITGLIEDSCHAFTEN TRAK WENDISCH
Verband Bildender Künstler der DDR (VBK): Vor der Wende war Wendisch Mitglied im VBK. Sein Nachlass bzw. biografische Dokumente aus dieser Zeit werden im Archiv der Akademie der Künste unter der Kategorie „VBK-Künstlerbiographien“ geführt.
Berufsverband Bildender Künstler*innen Berlin (bbk berlin): Als in Berlin ansässiger und aktiver Künstler wird er in Kontexten des bbk berlin (z. B. bei Wettbewerben oder Dokumentationen zu Kunst am Bau) genannt.
AUSZEICHNUNGEN UND PREISE TRAK WENDISCH
Preis der Nationalgalerie (Berlin): Trak Wendisch erhielt im Jahr 1988 den Preis der Nationalgalerie in Berlin.
Wettbewerbserfolge im Bereich „Kunst am Bau“: Wendisch hat im Laufe seiner Karriere zahlreiche Wettbewerbe für öffentliche Kunstprojekte gewonnen. Zu seinen realisierten Arbeiten gehören unter anderem Großskulpturen und Raumgestaltungen für Institutionen und öffentliche Plätze.
Stipendien und Anerkennungen: Im Rahmen seiner Ausbildung wurde er bereits früh gefördert, unter anderem als Meisterschüler an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (1985), was in der DDR-Kunstlandschaft eine bedeutende akademische Anerkennung darstellte.
SAMMLUNGEN TRAK WENDISCH
Berlin: Nationalgalerie (u. a. das Werk „Seiltänzer“), Berlinische Galerie, Kupferstichkabinett
Brandenburg: Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst (BLMK) in Cottbus und Frankfurt (Oder).
Museum Barberini Potsdam
Leipzig: Museum der bildenden Künste und Haus der Geschichte.
Sammlung Ludwig (Oberhausen)
ZKM | Zentrum für Kunst und Medien (Karlsruhe)
Museum für Gegenwartskunst Oslo
Museum Beelden aan Zee in Scheveningen
ifa – Institut für Auslandsbeziehungen
Sammlung der Deutsche Bundesbank
AUSSTELLUNGEN TRAK WENDISCH
AUSWAHL
Berlinische Galerie: Das Museum für moderne Kunst in Berlin zeigt Werke von Trak Wendisch im Rahmen seiner Dauerausstellung „Kunst in Berlin 1880 – 1980“.
WERKBESCHREIBUNG TRAK WENDISCH
Das künstlerische Werk von Trak Wendisch ist durch eine expressive und existenzielle Formsprache geprägt, die Genregrenzen zwischen Malerei, Bildhauerei und Grafik bewusst überschreitet.
MERKMALE UND STIL
Mensch und Existenz: Das zentrale Thema ist das Menschenbild. Seine Figuren dienen oft als Metaphern für menschliche Ambivalenz, Isolation und existenzielle Gefährdung.
Expressiver Gestus: Wendisch nutzt eine dramatische Bildsprache, bleibt dabei jedoch konzeptuell distanziert und rational.
Archaische Ästhetik: Viele seiner Arbeiten, insbesondere die Skulpturen und Köpfe, weisen Ähnlichkeiten mit archaischen Formen oder afrikanischer Stammeskunst auf.
MOTIVE UND SYMBOLE
Köpfe und Masken: Große, oft monumentale Kopfdarstellungen (z. B. „Großer Kopf“), die innere Zustände nach außen kehren.
Grenzgänger: Figuren in instabilen Situationen, wie der bekannte Seiltänzer: versinnbildlichen das Balancieren am Abgrund.
Archetypen: Läufer, Tänzerinnen und Trägerfiguren, die zeitlose menschliche Bewegungen und Lasten darstellen.
ZITATE TRAK WENDISCH
„Mein Atelier ist mein Ichgehäuse“. | Trak Wendisch
„Optimismus ist nur ein Mangel an Informationen“. | Trak Wendisch
TEXTE | BIBLIOGRAPHIE TRAK WENDISCH
Trak Wendisch – Übergänge. Skulpturen & Bilder: Harenberg-Edition, Dortmund 1995. Ein umfangreicher Katalog (ca. 200 Seiten) mit Texten von Michael Freitag und Jörn Merkert sowie einem Gespräch zwischen dem Künstler und Matthias Flügge.
Trak Wendisch. Skulpturen: 1985–2000: Galerie Peter Borchardt, Hamburg 2004. Mit Textbeiträgen von Trak Wendisch selbst und Hans-Michael Herzog.
Trak Wendisch – Skulpturen von 1990–2001: Katalog zur Ausstellung in der Galerie von Braunbehrens, München 2001.
TRAK WENDISCH
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Galerie Borchardt – Trak Wendisch | thicket | Peter Borchardt | Ausstellungsdokumentation Trak Wendisch „Thicket“, 2009 | YouTube
BIOGRAFIE TRAK WENDISCH
Trak Wendisch (geboren 1958 in Berlin) ist ein zeitgenössischer deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker, der für seine expressiven Darstellungen des Menschen bekannt ist.
AUSBILDUNG TRAK WENDISCH
Trak Wendisch absolvierte eine klassische künstlerische Ausbildung an den bedeutendsten Kunsthochschulen der ehemaligen DDR:
1977–1982: Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB).
Wichtige Lehrer: Er war Schüler von Dietrich Burger und dem namhaften Vertreter der Leipziger Schule, Bernhard Heisig.
1985: Abschluss als Meisterschüler bei Gerhard Kettner an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK).
Bereits vor seinem Hauptstudium besuchte er die Abendschule der Kunsthochschule Dresden. Seit seinem Abschluss 1982 ist er als freischaffender Künstler in Berlin tätig.
MITGLIEDSCHAFTEN TRAK WENDISCH
Verband Bildender Künstler der DDR (VBK): Vor der Wende war Wendisch Mitglied im VBK. Sein Nachlass bzw. biografische Dokumente aus dieser Zeit werden im Archiv der Akademie der Künste unter der Kategorie „VBK-Künstlerbiographien“ geführt.
Berufsverband Bildender Künstler*innen Berlin (bbk berlin): Als in Berlin ansässiger und aktiver Künstler wird er in Kontexten des bbk berlin (z. B. bei Wettbewerben oder Dokumentationen zu Kunst am Bau) genannt.
AUSZEICHNUNGEN UND PREISE TRAK WENDISCH
Preis der Nationalgalerie (Berlin): Trak Wendisch erhielt im Jahr 1988 den Preis der Nationalgalerie in Berlin.
Wettbewerbserfolge im Bereich „Kunst am Bau“: Wendisch hat im Laufe seiner Karriere zahlreiche Wettbewerbe für öffentliche Kunstprojekte gewonnen. Zu seinen realisierten Arbeiten gehören unter anderem Großskulpturen und Raumgestaltungen für Institutionen und öffentliche Plätze.
Stipendien und Anerkennungen: Im Rahmen seiner Ausbildung wurde er bereits früh gefördert, unter anderem als Meisterschüler an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (1985), was in der DDR-Kunstlandschaft eine bedeutende akademische Anerkennung darstellte.
SAMMLUNGEN TRAK WENDISCH
Berlin: Nationalgalerie (u. a. das Werk „Seiltänzer“), Berlinische Galerie, Kupferstichkabinett
Brandenburg: Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst (BLMK) in Cottbus und Frankfurt (Oder).
Museum Barberini Potsdam
Leipzig: Museum der bildenden Künste und Haus der Geschichte.
Sammlung Ludwig (Oberhausen)
ZKM | Zentrum für Kunst und Medien (Karlsruhe)
Museum für Gegenwartskunst Oslo
Museum Beelden aan Zee in Scheveningen
ifa – Institut für Auslandsbeziehungen
Sammlung der Deutsche Bundesbank
AUSSTELLUNGEN TRAK WENDISCH
AUSWAHL
Berlinische Galerie: Das Museum für moderne Kunst in Berlin zeigt Werke von Trak Wendisch im Rahmen seiner Dauerausstellung „Kunst in Berlin 1880 – 1980“.
WERKBESCHREIBUNG TRAK WENDISCH
Das künstlerische Werk von Trak Wendisch ist durch eine expressive und existenzielle Formsprache geprägt, die Genregrenzen zwischen Malerei, Bildhauerei und Grafik bewusst überschreitet.
MERKMALE UND STIL
Mensch und Existenz: Das zentrale Thema ist das Menschenbild. Seine Figuren dienen oft als Metaphern für menschliche Ambivalenz, Isolation und existenzielle Gefährdung.
Expressiver Gestus: Wendisch nutzt eine dramatische Bildsprache, bleibt dabei jedoch konzeptuell distanziert und rational.
Archaische Ästhetik: Viele seiner Arbeiten, insbesondere die Skulpturen und Köpfe, weisen Ähnlichkeiten mit archaischen Formen oder afrikanischer Stammeskunst auf.
MOTIVE UND SYMBOLE
Köpfe und Masken: Große, oft monumentale Kopfdarstellungen (z. B. „Großer Kopf“), die innere Zustände nach außen kehren.
Grenzgänger: Figuren in instabilen Situationen, wie der bekannte Seiltänzer: versinnbildlichen das Balancieren am Abgrund.
Archetypen: Läufer, Tänzerinnen und Trägerfiguren, die zeitlose menschliche Bewegungen und Lasten darstellen.
ZITATE TRAK WENDISCH
„Mein Atelier ist mein Ichgehäuse“. | Trak Wendisch
„Optimismus ist nur ein Mangel an Informationen“. | Trak Wendisch
TEXTE | BIBLIOGRAPHIE TRAK WENDISCH
Trak Wendisch – Übergänge. Skulpturen & Bilder: Harenberg-Edition, Dortmund 1995. Ein umfangreicher Katalog (ca. 200 Seiten) mit Texten von Michael Freitag und Jörn Merkert sowie einem Gespräch zwischen dem Künstler und Matthias Flügge.
Trak Wendisch. Skulpturen: 1985–2000: Galerie Peter Borchardt, Hamburg 2004. Mit Textbeiträgen von Trak Wendisch selbst und Hans-Michael Herzog.
Trak Wendisch – Skulpturen von 1990–2001: Katalog zur Ausstellung in der Galerie von Braunbehrens, München 2001.
TRAK WENDISCH
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art KARLSRUHE 2024 | ARTIMA art meeting | re:discover – Wie Kunst, Kunstinstitutionen und der Kunstmarkt von Wiederentdeckungen profitieren können. Moderation: Dr. Lisa Zeitz, Chefredakteurin der WELTKUNST re:discover am konkreten Beispiel: Trak Wendisch, Künstler zum Thema: Historische und ästhetische Umbrüche aus der Perspektive ehemaliger DDR-Künstler | YouTube
Galerie Borchardt – Trak Wendisch | thicket | Peter Borchardt | Ausstellungsdokumentation Trak Wendisch „Thicket“, 2009 | YouTube
BIOGRAFIE TRAK WENDISCH
Trak Wendisch (geboren 1958 in Berlin) ist ein zeitgenössischer deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker, der für seine expressiven Darstellungen des Menschen bekannt ist.
AUSBILDUNG TRAK WENDISCH
Trak Wendisch absolvierte eine klassische künstlerische Ausbildung an den bedeutendsten Kunsthochschulen der ehemaligen DDR:
1977–1982: Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB).
Wichtige Lehrer: Er war Schüler von Dietrich Burger und dem namhaften Vertreter der Leipziger Schule, Bernhard Heisig.
1985: Abschluss als Meisterschüler bei Gerhard Kettner an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK).
Bereits vor seinem Hauptstudium besuchte er die Abendschule der Kunsthochschule Dresden. Seit seinem Abschluss 1982 ist er als freischaffender Künstler in Berlin tätig.
MITGLIEDSCHAFTEN TRAK WENDISCH
Verband Bildender Künstler der DDR (VBK): Vor der Wende war Wendisch Mitglied im VBK. Sein Nachlass bzw. biografische Dokumente aus dieser Zeit werden im Archiv der Akademie der Künste unter der Kategorie „VBK-Künstlerbiographien“ geführt.
Berufsverband Bildender Künstler*innen Berlin (bbk berlin): Als in Berlin ansässiger und aktiver Künstler wird er in Kontexten des bbk berlin (z. B. bei Wettbewerben oder Dokumentationen zu Kunst am Bau) genannt.
AUSZEICHNUNGEN UND PREISE TRAK WENDISCH
Preis der Nationalgalerie (Berlin): Trak Wendisch erhielt im Jahr 1988 den Preis der Nationalgalerie in Berlin.
Wettbewerbserfolge im Bereich „Kunst am Bau“: Wendisch hat im Laufe seiner Karriere zahlreiche Wettbewerbe für öffentliche Kunstprojekte gewonnen. Zu seinen realisierten Arbeiten gehören unter anderem Großskulpturen und Raumgestaltungen für Institutionen und öffentliche Plätze.
Stipendien und Anerkennungen: Im Rahmen seiner Ausbildung wurde er bereits früh gefördert, unter anderem als Meisterschüler an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (1985), was in der DDR-Kunstlandschaft eine bedeutende akademische Anerkennung darstellte.
SAMMLUNGEN TRAK WENDISCH
Berlin: Nationalgalerie (u. a. das Werk „Seiltänzer“), Berlinische Galerie, Kupferstichkabinett
Brandenburg: Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst (BLMK) in Cottbus und Frankfurt (Oder).
Museum Barberini Potsdam
Leipzig: Museum der bildenden Künste und Haus der Geschichte.
Sammlung Ludwig (Oberhausen)
ZKM | Zentrum für Kunst und Medien (Karlsruhe)
Museum für Gegenwartskunst Oslo
Museum Beelden aan Zee in Scheveningen
ifa – Institut für Auslandsbeziehungen
Sammlung der Deutsche Bundesbank
AUSSTELLUNGEN TRAK WENDISCH
AUSWAHL
Berlinische Galerie: Das Museum für moderne Kunst in Berlin zeigt Werke von Trak Wendisch im Rahmen seiner Dauerausstellung „Kunst in Berlin 1880 – 1980“.
WERKBESCHREIBUNG TRAK WENDISCH
Das künstlerische Werk von Trak Wendisch ist durch eine expressive und existenzielle Formsprache geprägt, die Genregrenzen zwischen Malerei, Bildhauerei und Grafik bewusst überschreitet.
MERKMALE UND STIL
Mensch und Existenz: Das zentrale Thema ist das Menschenbild. Seine Figuren dienen oft als Metaphern für menschliche Ambivalenz, Isolation und existenzielle Gefährdung.
Expressiver Gestus: Wendisch nutzt eine dramatische Bildsprache, bleibt dabei jedoch konzeptuell distanziert und rational.
Archaische Ästhetik: Viele seiner Arbeiten, insbesondere die Skulpturen und Köpfe, weisen Ähnlichkeiten mit archaischen Formen oder afrikanischer Stammeskunst auf.
MOTIVE UND SYMBOLE
Köpfe und Masken: Große, oft monumentale Kopfdarstellungen (z. B. „Großer Kopf“), die innere Zustände nach außen kehren.
Grenzgänger: Figuren in instabilen Situationen, wie der bekannte Seiltänzer: versinnbildlichen das Balancieren am Abgrund.
Archetypen: Läufer, Tänzerinnen und Trägerfiguren, die zeitlose menschliche Bewegungen und Lasten darstellen.
ZITATE TRAK WENDISCH
„Mein Atelier ist mein Ichgehäuse“. | Trak Wendisch
„Optimismus ist nur ein Mangel an Informationen“. | Trak Wendisch
TEXTE | BIBLIOGRAPHIE TRAK WENDISCH
Trak Wendisch – Übergänge. Skulpturen & Bilder: Harenberg-Edition, Dortmund 1995. Ein umfangreicher Katalog (ca. 200 Seiten) mit Texten von Michael Freitag und Jörn Merkert sowie einem Gespräch zwischen dem Künstler und Matthias Flügge.
Trak Wendisch. Skulpturen: 1985–2000: Galerie Peter Borchardt, Hamburg 2004. Mit Textbeiträgen von Trak Wendisch selbst und Hans-Michael Herzog.
Trak Wendisch – Skulpturen von 1990–2001: Katalog zur Ausstellung in der Galerie von Braunbehrens, München 2001.