GCB Kunstlexikon
INDISCHER TEMPELTANZ
KUNSTWERKE INDISCHER TEMPELTANZ

Ernst Wanner, Indischer Tempeltanz, 1974, Öl auf Tafel, 75 cm x 90 cm, Preis auf Anfrage, SüdWestGalerie
VIDEO INDISCHER TEMPELTANZ
Sharada Kouthuvam by Sanjena Ramesh – Sridevi Nrithyalaya – Bharathanatyam Dance | YouTube
DEFINITION INDISCHER TEMPELTANZ
Der Begriff „indischer Tempeltanz“ bezieht sich im Allgemeinen auf die klassischen Tanzformen Indiens, die ihren Ursprung in Tempelritualen und religiösen Praktiken haben. Diese Tänze sind tief in der indischen Kultur und Mythologie verwurzelt.
Zu den bekanntesten gehören:
Bharatanatyam: Ursprünglich aus Tamil Nadu im Süden Indiens stammend, ist dies eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Formen. Er zeichnet sich durch präzise Fußarbeit (Adavus), Handgesten (Mudras) und Gesichtsausdrücke (Abhinaya) aus.
Odissi: Dieser Tanz aus Odisha an der Ostküste Indiens ist bekannt für seine fließenden Bewegungen, anmutige Haltung (insbesondere die Tribhanga, eine dreifache Biegung des Körpers) und lyrischen Qualitäten.
Kuchipudi: Stammt aus Andhra Pradesh und Telangana und umfasst sowohl reinen Tanz als auch dramatisches Spiel, oft mit Gesangseinlagen der Tänzer selbst.
Mohiniyattam: Ein anmutiger, solistischer Tanzstil aus Kerala, der oft als „Tanz der Zauberin“ übersetzt wird und weiche, wellenförmige Bewegungen aufweist.
Diese Tänze dienen oft als eine Form der Hingabe (Bhakti) an Gottheiten und erzählen Geschichten aus hinduistischen Epen wie dem Ramayana und Mahabharata oder den Puranas.
INDISCHER TEMPELTANZ
KUNSTWERKE INDISCHER TEMPELTANZ

Ernst Wanner, Indischer Tempeltanz, 1974, Öl auf Tafel, 75 cm x 90 cm, Preis auf Anfrage, SüdWestGalerie
VIDEO INDISCHER TEMPELTANZ
Sharada Kouthuvam by Sanjena Ramesh – Sridevi Nrithyalaya – Bharathanatyam Dance | YouTube
DEFINITION INDISCHER TEMPELTANZ
Der Begriff „indischer Tempeltanz“ bezieht sich im Allgemeinen auf die klassischen Tanzformen Indiens, die ihren Ursprung in Tempelritualen und religiösen Praktiken haben. Diese Tänze sind tief in der indischen Kultur und Mythologie verwurzelt.
Zu den bekanntesten gehören:
Bharatanatyam: Ursprünglich aus Tamil Nadu im Süden Indiens stammend, ist dies eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Formen. Er zeichnet sich durch präzise Fußarbeit (Adavus), Handgesten (Mudras) und Gesichtsausdrücke (Abhinaya) aus.
Odissi: Dieser Tanz aus Odisha an der Ostküste Indiens ist bekannt für seine fließenden Bewegungen, anmutige Haltung (insbesondere die Tribhanga, eine dreifache Biegung des Körpers) und lyrischen Qualitäten.
Kuchipudi: Stammt aus Andhra Pradesh und Telangana und umfasst sowohl reinen Tanz als auch dramatisches Spiel, oft mit Gesangseinlagen der Tänzer selbst.
Mohiniyattam: Ein anmutiger, solistischer Tanzstil aus Kerala, der oft als „Tanz der Zauberin“ übersetzt wird und weiche, wellenförmige Bewegungen aufweist.
Diese Tänze dienen oft als eine Form der Hingabe (Bhakti) an Gottheiten und erzählen Geschichten aus hinduistischen Epen wie dem Ramayana und Mahabharata oder den Puranas.
INDISCHER TEMPELTANZ
KUNSTWERKE INDISCHER TEMPELTANZ

Ernst Wanner, Indischer Tempeltanz, 1974, Öl auf Tafel, 75 cm x 90 cm, Preis auf Anfrage, SüdWestGalerie
VIDEO INDISCHER TEMPELTANZ
Sharada Kouthuvam by Sanjena Ramesh – Sridevi Nrithyalaya – Bharathanatyam Dance | YouTube
DEFINITION INDISCHER TEMPELTANZ
Der Begriff „indischer Tempeltanz“ bezieht sich im Allgemeinen auf die klassischen Tanzformen Indiens, die ihren Ursprung in Tempelritualen und religiösen Praktiken haben. Diese Tänze sind tief in der indischen Kultur und Mythologie verwurzelt.
Zu den bekanntesten gehören:
Bharatanatyam: Ursprünglich aus Tamil Nadu im Süden Indiens stammend, ist dies eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Formen. Er zeichnet sich durch präzise Fußarbeit (Adavus), Handgesten (Mudras) und Gesichtsausdrücke (Abhinaya) aus.
Odissi: Dieser Tanz aus Odisha an der Ostküste Indiens ist bekannt für seine fließenden Bewegungen, anmutige Haltung (insbesondere die Tribhanga, eine dreifache Biegung des Körpers) und lyrischen Qualitäten.
Kuchipudi: Stammt aus Andhra Pradesh und Telangana und umfasst sowohl reinen Tanz als auch dramatisches Spiel, oft mit Gesangseinlagen der Tänzer selbst.
Mohiniyattam: Ein anmutiger, solistischer Tanzstil aus Kerala, der oft als „Tanz der Zauberin“ übersetzt wird und weiche, wellenförmige Bewegungen aufweist.
Diese Tänze dienen oft als eine Form der Hingabe (Bhakti) an Gottheiten und erzählen Geschichten aus hinduistischen Epen wie dem Ramayana und Mahabharata oder den Puranas.